MBFWB 2015 Part I

E:

I thought hardly about, how I should prepare this post at its best. Should I show my outfits directly whether I should do a mix of designers and outfits (of me), or if I should just write about the designers and their shows. I opted for the last, because the Fashion Week due to designers and this should be definitely in focus. Don’t worry, my outfits will come, but only in a separate article and a little bit later.

After months of hard work, crisis, joy and tension, it finally arrived last week . The motley bustle, before and behind the doors of MBFWB 2015 Part I (Mercedes Benz Fashion Week Berlin) has begun. I was very excited about the new impressions, collections and what probably awaits us in the summer of 2016. I was mega excited as a child who is waiting for the birthday. I love the runway shows, because only there you can see what the designer was thinking. It begins with the selection of materials to the music which is to create a certain mood. There was so much creativity in the air that I would have liked to use a needle and thread. Unfortunately, I can’t sew, except a button- That’s all.
I just start with the first show that I was allowed to experience. By the way, again a big thank you, to all the people in the background who have made it possible that I was able to experience this spectacle.

 

Marcel Ostertag „Desert“:

Marcel Ostertag, presented his collection at the fabulous Kronprinzenpalais in Berlin. Were we’ve been offered a delicious meal of „Hans im Glück“  at the entrance. Of course I couldn’t say NO to food. And it was sooo delicious and fresh that I have eaten much more as I wanted to. Ops. The atmosphere in the palace was incredibly beautiful, but unfortunately I couldn’t see anything, because I sat on the tribune, which I thought was totally bad. I couldn’t take any pictures or have an opinion on the clothes, because I’ve seen just nothing. I’m really sorry  that I can’t talk about his collection, because I found Marcel Ostertag collections with his „Lava“ Show in January, really super. Fortunately, there is a „follow me around“ soon on my youtube channel ,so you’re will be able to take a little close up off the show.

 

Anja Gockel:

When I worked at that time for Elle, as Promotiongirl on the CPD in Dusseldorf, I had the honor of seeing Anja Gockel in her beginnings. Even then I was impressed by her design, because her collection was so new and glamorous. The more I’ve been looking forward to be able to see her latest collection and her show. Of course I’m still a big fan of her fashion. We were awakened by a spectator „crows of a tap“, also the audience who was still tired, was now totally awake.

The bright colors as well as the floral patterns have totally convinced me. From casual dresses to airy  jumpsuits, everything a woman heart is looking for, you can find in her collection. The only thing I don’t liked so much,  was the 70-ies Print. But that’s a matter of taste. Anyway, a lot of clothes you can wear at once, because the great thing about her fashion, the portability. Because there’s the right garment for every occasion.
Finally, at her show, Anja Gockel ran with her models down the runway and gave her collection that certain something.

 

Rebekka Ruetz „A touch of Frieda“:

Rebekka Ruetz‘ motto this year was „A touch of Frieda“, this is like a red thread through their whole collection. Partially were prints on shirts and dresses, where the mexcian Frieda Kahlo can be seen. In addition, the models were so made up and styled how Frieda has always presented. With strict hair pinned up, flowers pinned in her hair and to their big eyebrows.
Whether Rebekka Ruetz identifies with Frieda in any way or has admired her art, I don’t know. What is greatly struck me, were the oversized belt. In art you would say it means  „narrowness -no air to breathe“ , but here I had the feeling that it is „something new is coming up and I’ll break the chains“. In addition, were to see what was for me suspect that there really is regained freedom on many garments and birds. But these are only speculations. Rebekka Ruetz, is for me just like Frieda, an incredibly gifted and talented artist, because she surprised again and again and that’s what I love so much. Also Rebekka Ruetz’s fashion, you can certainly wear and even very consciously, because she uses no animal products (leather, fur, etc.). To wear fashion with a clear conscience is, I think, for all of us a relief. Trend in the summer of 2016, are  the beautiful sticky tatoos in Gold and Silver (combined), will also be back.

 

 

D:

Ich habe hin und her überlegt, wie ich diesen Artikel am Besten aufbereiten soll. Ob ich meine Outfits direkt zeigen soll, ob ich einen Mix aus Designer und Outfits (von mir) machen soll, oder ob ich einfach über die Designer und deren Shows schreiben soll. Ich habe mich für letzteres entschieden, denn die Fashionweek gebührt den Designer und diese sollten definitiv im Fokus stehen. Keine Sorge, meine Outfits kommen noch, aber erst in einem separaten Artikel.
Nach monatiger harter Arbeit, Krisen, Freude und Anspannung, war es letzte Woche endlich so weit. Das kunterbunte Treiben, vor und hinter den Türen der MBFWB 2015 Part I (Mercedesbenz Fashionweek Berlin) hat begonnen. Ich war schon sehr gespannt auf die neuen Eindrücke, Kollektionen und was uns im Sommer 2016 wohl erwartet. Ich war schon mega aufgeregt, wie ein Kind welches auf den Geburtstag wartet. Ich liebe die Runway Shows, denn erst da sieht man was sich der Designer gedacht hat. Es beginnt schon bei der Auswahl der Stoffe bis hin zur Musik die eine gewisse Stimmung erzeugen soll. Es lag so viel Kreativität in der Luft, dass ich am liebsten selbst zu Nadel und Faden gegriffen hätte. Leider kann ich nicht nähen, außer mal hier und da einen Knopf annähen, das schaffe ich noch.
Ich beginne einfach mit der ersten Show die ich erleben durfte. Auf diesem Wege noch mal ein herzliches Dankeschön, an all die Leute im Hintergrund, die es möglich gemacht haben, dass ich dieses Spektakel erleben durfte.

 

Marcel Ostertag „Desert“:

Marcel Ostertag, präsentierte seine Kollektion im märchenhaften Kronprinzenpalais in Berlin. Uns wurde gleich am Eingang leckeres Essen von “ Hans im Glück“ angeboten. Natürlich sag ich bei Essen nicht Nein. Und es war sooo lecker und frisch, dass ich dann doch mehr gegessen habe, als ich es eigentlich wollte.  Das Ambiente im Palais war unglaublich schön, nur leider konnte man kaum was erkennen, wenn man auf der Tribühne saß, was ich total schade fand. Ich konnte daher keine Bilder machen, geschweige denn mir ein Urteil über die Kleider bilden, da ich einfach nichts gesehen habe. Es tut mir wirklich leid,  dass ich über seine Kollektion nicht mehr berichten kann, denn ich fand Marcel Ostertag mit seiner „Lava“ Show im Januar wirklich super. Glücklicherweise, gibt es noch ein „Follow me around“ demnächst auf youtube, so dass du,  eventuell einen kleinen Einblick erhaschen kannst.

 

Anja Gockel:

Als ich damals für Elle, als Promoterin auf der CPD in Düsseldorf gearbeitet hatte, hatte ich die Ehre Anja Gockel in ihren Anfängen zu sehen. Schon damals war ich von ihrem Design begeistert, denn ihre Kollektion war so neu und glamourös. Sie stach auf jeden Fall schon damals heraus. Umso mehr habe ich mich gefreut, ihre neuste Kollektion bewundern zu dürfen. Natürlich hat sie sich weiter entwickelt und ich bin immer noch, ein großer Fan ihrer Mode. Geweckt wurden wir  Zuschauer von einem „krähen eines Gockels“,  auch der Zuschauer der noch müde war, war nun hellwach.

Die hellen Farben sowie auch das Blumenmuster haben mich total überzeugt. Von lässigen Kleider bis hin zu luftigen Overalls, war alles was sich das Frauenherz wünscht, dabei. Das einzige was mir nichgt so gut gefiel, war der 70 iger Jahre Print. Aber das ist ja Geschmackssache. Auf jeden Fall, hätte ich viele der Kleider sofort tragen können, denn das tolle an ihrer Mode ist, die Tragbarkeit. Denn es gibt für jeden Anlass das passende Kleidungsstück.
Zum Schluss ihrer Show, lief Anja Gockel mit ihren Models den Runway hinunter und gab dem Schluss das gewisse Etwas.

 

Rebekka Ruetz „A touch of Frieda“:

Rebekka Ruetz‘ Motto war dieses Jahr „A touch of Frieda“, dieser zog sich wie ein roter Faden durch ihre ganze Kollektion. Teilweise waren Prints auf Shirts und Kleider, von der mexekanischen Künstlerin Frieda Kahlo, zu sehen. Zudem waren auch die Models so geschminkt und gestylt, wie sich auch Frieda immer präsentiert hat. Mit streng hochgesteckten Haaren, Blumen im Haar festgesteckt und dazu ihre zusammengewachsenene Augenbrauen.
Ob Rebekka Ruetz sich mit Frieda in irgendeiner Weise identifiziert oder nur ihre Kunst bewundert, weiß ich leider nicht. Was mir jedoch stark aufgefallen ist, waren die übergroßen Gürtel. In der Kunst würde man es als „Enge -keine Luft zum atmen“ bezeichen, hier jedoch hatte ich eher das Gefühl, dass es sich um „raus aus den Zwängen und mal was neues wagen“ handelt. Zudem waren auf vielen Kleidern auch Vögel zu sehen, was mich zur mutmaßen ließ, dass es wirklich um wieder erlangte Freiheit handelt. Aber das sind nur Spekulationen. Rebekka Ruetz, ist für mich genauso wie Frieda eine unglaublich begabte und talentierte Künstlerin, denn sie überrascht immer wieder aufs Neue und dass ist das was ich so unglaublich liebe. Auch Rebekka Ruetz’s Mode, kann man durchaus tragen und das sogar sehr bewusst, denn sie benutzt keine tierischen Produkte (Leder, Fell etc.). Mode mit gutem Gewissen zu tragen, ist denke ich für uns alle eine Erleichterung. Trend im Sommer 2016 , werden auch wieder die wunderschönen Klebetatoos in gold und silber (kombiniert) sein.

 

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