One Week without WIFI

 

E:

The alarm clock rings, of course, the alarm clock from your smartphone. With some chill out music you will be woken up soulfully. Not like the old clock, which doesn’t stop rining until you’ve almost destroyed it. Although you had a litte heart attack  and your hair looks like you had a bad fight, but you were awake. Wide awake, to be more specific. Nowadays, the first thing you do is to have your smartphone in your hand and the first thing you do on that day, you checked out EVERYTHING. How is the weather going to be today? Which appointments do I have? Oh …. I need also to check my e-mails in my mail box. And when I’m in so I can also quickly look through Facebook, Instagram and Co.

You do everything very quickly ( in your opinion), but you’re late. How does that happened, I ask myself again and again, but I know the answer of course . It’s not like I didn’t know where the time went. Yes exactly … all my time is in my smartphone and my social networks. Actually  I just wanted to issue the alarm. I need to say, I’m addicted to my Smartphone. Not only professionally because of my work -NO-privately it’s the same disaster. Nevertheless my rule is clear:. If I have an appointment, I’m eating ( Brunch / Lunch or Dinner) or an important conversation under 4 eyes, the smart phone is OFF. It’s a kind of respect to the person I’m with.

But still, I’m worried about my smartphone consume. Because this is far above the norm. Since I’m 16, I have a cell phone (my parents simply not allowed it to have one). And I can also say with pride that I bought my first cell phone by myself . I worked very hard for that money. I had also sometimes 3 Jobs, and I was also in School and was on stage at Weekends. After some time smartphones and  Free Wifi rules the world. Today we’re so frustrated, when the connection is not working. I know this so good, because it happens so often to me.

Last week I was on vacation and on the website there I see they have Wifi. Of course, that is always a criterion to make somewhere holidays. So I can show you everything , also show you where I am and what I am doing there . Once in Italy, already the first shock. The WIFI is not working, and then only for a fee.
Despite paying nothing worked. Each side built on very slow and frustrated me more and more. So I definitely couldn’t enjoy the holidays. And then One Week without Wifi, how I should survive this please?

Therefore, I decided to switch off my smartphone and put it in the safe.
The first days were quite difficult for me. I was nervous, constantly on the go and somehow I had cold hands. As someone who just fought an addiction. Nothing that I could share with my loves in Germany, nothing that I can ask on Whatsapp. Nothing works!

But I have to admit that this was the best decision to grab my phone away. I could really enjoy my vacation without the pressure of having to feel the need to hold something firmly. Well, therefore I have now nothing I could show you. I just hope that is ok for you and I promise to take you with me to the next holiday, provided the Wifi works :).

The last day of my holiday was for me somehow like horror. Because I couldn’t wait to get back home, not only because I missed my family, but also because I missed more or less good WIFI: D.

However, a small ray of hope I had at a rest stop in Italy, because there had actually good free Wifi so that I could give a short notice at least that I’m still alive * lol *.

Clearly One Week without Wifi was good for me, but I don’t want to miss it. I want to be able to use Wifi because this is luxury for me.

What is your opinion? Let me know it.

 

 

D:

Der Wecker klingelt, natürlich der Wecker vom Smartphone, in chilliger Musik wird man gefühlvoll aufgeweckt. Nicht wie die alten Schinken die erst aufhören, wenn man sie fast zerstört hat. Man hatte zwar Herzrasen und die Haare standen zu Berge-aber man war wach. HELLWACH um genauer zu sein. Heutzutage geht der erste Griff ans Smartphone und das erste was man am Tag macht, man checkt gleich mal alles ab. Wie wird das Wetter heute? Welche Termine stehen an? Oh…. noch schnell mal das E-Mail Postfach checken. Und wenn ich schon dabei bin, kann ich noch schnell mal bei Facebook, Instagram und Co. vorbei schauen.

Alles mal schnell so gemacht und man ist dennoch spät dran. Wie kommt das bloß nur, frage ich mich immer wieder, aber die Antwort weiß ich natürlich und bin mir dessen bewusst. Ist ja nicht so, das ich nicht wüsste wohin die Zeit hin ist. Ja genau…in mein SMARTPHONE und meine Sozialen Netzwerke, obwohl ich doch eigentlich NUR den Wecker ausstellen wollte. Ich muss mir zugestehen, ich bin süchtig. Nicht nur beruflich bedingt begleitet mich mein Smartphone überall hin mit -NEIN- auch privat tut es das. Dennoch ist meine Regel klar: Wenn ich eine Verabredung habe, beim Essen oder ein wichtiges Gespräch unter 4 Augen habe, wird das Smartphone nicht benutzt. So etwas finde ich dann wiederrum extrem unhöflich.

Aber dennoch mache ich mir Gedanken über meinen Smartphonekonsum. Denn dieser ist weitaus über der Norm. Schon seit ich 16 bin, habe ich ein Handy (davor hatten es mir meine Eltern einfach nicht erlaubt). Und ich kann zudem mit Stolz sagen, dass ich mir mein erstes Handy ( auch die darauffolgenden) immer selbst gekauft habe und das Geld hart erarbeitet hatte. Dann kam irgendwann das Smartphone auf den Markt und das Free Wifi. Heute regt man sich schier auf, wenn mal die Verbindung nicht funktioniert. Wie ich selbst, kontunuirlich am eigenen Leib erfahren muss.

Letzte Woche war ich im Urlaub und auf der Homepage stand, dass es Wifi gab. Natürlich ist das IMMER ein Kriterium um irgendwo Urlaub zu machen. Ich muss ja alles genau fest halten, um euch auch zu zeigen wo ich gerade bin und was ich so tue. In Italien angekommen, schon der erste Schock. Das WIFI funktioniert nicht und wenn dann nur gegen Bezahlung.
Trotz Bezahlung funktionierte gar nichts. Jede einzelne Seite baute sich sehr langsam auf und das frustriert irgendwann mal sehr. So konnte ich den Urlaub definitiv nicht genießen. Und dann noch eine Woche ohne Wifi, wie sollte ich das bitteschön überleben?

Daher habe ich beschlossen mein Smartphone einfach auszuschalten und in den Safe zu packen.
Die ersten Tage waren ziemlich schwierig für mich. Ich war nervös, ständig irgendwie auf dem Sprung und hatte kalte Hände. Wie jemand der gerade eine Sucht bekämpft. Nichts was ich mit den Liebsten in Deutschland teilen könnte, nichts was ich so beiläufig auf Whatsapp fragen könnte. ES GING NICHTS!

Ich muss mir dennoch zugestehen, dass das die beste Entscheidung war, mein Smartphone weg zu packen. Ich konnte meinen Urlaub wirklich genießen ohne den Druck verspüren zu müssen, etwas fest halten zu müssen. Gut, dementsprechend habe ich nun nichts was ich euch zeigen könnte. Ich hoffe einfach, dass ihr das nicht so eng sieht und ich verspreche euch beim nächsten Urlaub mit zu nehmen, vorausgesetzt das Wifi funktioniert :).

Der letzte Tag war für mich irgendwie der Horror. Denn ich konnte es kaum erwarten wieder nach Hause zu kommen, nicht nur weil ich meine Familie vermisste, sondern, auch weil ich mehr oder weniger gutes Netz vermisste :D.

Einen kleinen Lichtblick hatte ich jedoch an einer Raststätte in Italien, denn da hatte man tatsächlich gutes Netz, so dass ich wenigstens kurz Bescheid geben konnte, dass ich noch lebe *lol*.

Klar war das mal gut eine Woche ohne Wifi zu sein, dennoch will ich den Luxus nicht missen, welches benutzen zu können und vor allem zu haben.

Wie ist eure Meinung dazu? Würde mich echt interessieren.

 

 

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